Upside Down: The Creation Records Story
Britpop-Epos zwischen Genie und Wahnsinn
Upside Down: The Creation Records Story
Britpop-Epos zwischen Genie und Wahnsinn
Creation Records war über 25 Jahre lang eines der erfolgreichsten und eigensinnigsten unabhängigen Plattenlabels der Welt. Die Geschichte beginnt bei Jesus and Mary Chain in einem Londoner Wohnzimmer und führt bis zu Oasis auf Knebworth – dazwischen liegen Millionenverkäufe, Bankenrott, Tabletten und Triumph. Gründer Alan McGee und seine Künstler durchlebten einen Rausch aus Exzess und Inspiration, der einige der prägendsten Rockmusik des späten 20. Jahrhunderts hervorbrachte. Der Film erzählt von den Höhenflügen und Abstürzen, von Erfolg und Chaos, die dieses britische Label zu einer Legende machten.
Regie Danny O'Connor Originalsprache EN
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Zuletzt geprüft: gestern, 21:00 Uhr
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Dieser Dokumentarfilm wirft einen detaillierten Blick auf Creation Records, das legendäre britische Label, das Britpop definierte. Zeitzeugen wie Alan McGee, Noel Gallagher und Bobby Gillespie berichten aus erster Hand von Ruhm, Sucht und Wahnsinn. Der Film balanciert zwischen Bewunderung für die Musik und Ehrlichkeit über die persönlichen Verheerungen. Er funktioniert gleichermaßen für Fans der Musik wie für alle, die verstehen möchten, wie großartige Kunstwerke und menschliche Zerstörung Hand in Hand gehen können.
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Ja. Upside Down: The Creation Records Story (2010) läuft aktuell kostenlos bei YouTube Store – ohne Werbung und ohne Konto.
Zuletzt geprüft am · So prüfen wir
| Kostenlos verfügbar | ja |
|---|---|
| Anbieter | YouTube Store |
| Kostenmodell | Kostenlos, ohne Abo |
| Konto nötig | nein |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Laufzeit | 1 Std. 41 Min. |
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
Upside Down: The Creation Records Story läuft kostenlos bei: YouTube Store (Kostenlos, ohne Abo). Stand: 24. September 2026.
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Der Film dokumentiert die Geschichte von Creation Records, dem britischen Plattenlabel, das Britpop-Größen wie Oasis und Primal Scream unter Vertrag nahm. Er zeigt Aufstieg und Fall des Unternehmens mit Interviews von Beteiligten wie Gründer Alan McGee und Musikern. Zentral sind die Widersprüche: weltweiter kommerzieller Erfolg neben ständiger Überschuldung, bahnbrechende Musik neben persönlichem Kollaps.
Dieser Film spricht Fans britischer Rock- und Britpop-Musik an, die die Hintergründe ihrer Lieblingsbands kennenlernen möchten. Er interessiert auch jene, die sich für Musikgeschichte des späten 20. Jahrhunderts interessieren. Allerdings zeigt der Film auch Sucht, Zusammenbrüche und andere dunkle Seiten – wer nur eine Erfolgsgeschichte erwartet, könnte enttäuscht sein.
Ja, der Film dokumentiert die tatsächliche Geschichte von Creation Records, die 1983 gegründet wurde und 2000 endete. Die Interviews stammen von Menschen, die direkt beteiligt waren – vom Gründer Alan McGee bis zu den Musikern selbst. Es ist ein autorisierter Film, basiert also auf zuverlässigen Quellen aus dem Innern des Labels.