Red Sniper - Die Todesschützin
Sowjetischer Kriegsfilm über Tapferkeit und Opfer
Red Sniper - Die Todesschützin
Sowjetischer Kriegsfilm über Tapferkeit und Opfer
Kiew 1941: Die Studentin Ljudmila Pawlitschenko nimmt eine Waffe in die Hand, als die Wehrmacht die Sowjetunion überfällt. An der Front offenbaren sich ihr Mut und ihre treffsichere Schießkunst. Mit 309 bestätigten Abschüssen wird sie zur gefürchtetsten Scharfschützin des Krieges, gefürchtet als „Lady Death
Regie Сергей Мокрицкий Originaltitel Битва за Севастополь Land RU, UA Originalsprache RU
Verfügbar bei
YouTube
Kostenlos mit Werbung
Zuletzt geprüft: heute, 18:00 Uhr
Was stimmt nicht?
Amen Sie ein sowjetisches Kriegsdrama, das zwischen großem historischem Stoff und gefühliger Inszenierung schwankt. Der Film folgt Ljudmila Pawlitschenko von der jungen Studentin zur kriegserfahrenen Scharfschützin – eine wahre Geschichte, die hier mit Liebe zur Heldin, aber auch zur Romantik erzählt wird. Julija Peressild trägt den Film mit einer Mischung aus Verletzlichkeit und Stahlhärte. Wer echte sowjetische Kriegserlebnisse sucht, findet eher ein melodramatisches Porträt; wer sich von der Mischung aus Action, Drama und Tragik nicht abschrecken lässt, findet hier ein ambitioniertes Epos.
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Ja. Red Sniper - Die Todesschützin (2015) läuft aktuell kostenlos bei YouTube – werbefinanziert und ohne Konto.
Zuletzt geprüft am · So prüfen wir
| Kostenlos verfügbar | ja |
|---|---|
| Anbieter | YouTube |
| Kostenmodell | Kostenlos mit Werbung |
| Konto nötig | nein |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Laufzeit | 2 Std. 2 Min. |
| Genre | Drama, Kriegsfilm, Liebesfilm |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
Red Sniper - Die Todesschützin läuft kostenlos bei: YouTube (Kostenlos mit Werbung). Stand: 20. August 2026.
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Der Film erzählt das Leben der sowjetischen Scharfschützin Ljudmila Pawlitschenko, eine der wenigen Frauen, die im Zweiten Weltkrieg im direkten Kampfeinsatz waren. Ihre Erfolgsquote und ihre Bekanntheit sind historisch belegt, auch wenn die Inszenierung dramatische Freiheiten nimmt und private Momente hinzufügt, die nicht dokumentiert sind.
Der Film verbindet Kriegseinsätze mit persönlichem Drama und einer Liebesgeschichte. Neben den Kampfszenen an der Front stehen die inneren Konflikte der Protagonistin im Mittelpunkt, ihre Verarbeitung der Gewalt und die Kosten, die der Krieg von ihr fordert. Das macht ihn eher zu einem emotionalen Porträt als zu einem reinen Actionfilm.
Der Film spricht Zuschauer an, die sich für Kriegsgeschichte interessieren und bereit sind, sich mit einer psychologischen Perspektive auf Kampf und Trauma auseinanderzusetzen. Die FSK-16-Freigabe deutet auf Gewaltszenen hin. Wer einen dokumentarischen Ton erwartet, wird hier eher auf melodramatische Momente stoßen.